Werbemittel Konferenzmappen – natürlich mit Taschenrechner
Dass sich auch einmal ein integrierter Taschenrechner im Werbemittel Konferenzmappen hatte man sich Anfang der 1960er Jahre wohl noch nicht vorstellen können. Dabei wurde der erste handflächengroße und elektronische mit Batterien betriebene Taschenrechner im Jahr 1967 auf den Markt gebracht, von Texas Instruments. Allerdings wog dieser Taschenrechner noch 1,5 Kilo und war also unmöglich damals in die Werbemittel Konferenzmappen zu integrieren, weil er alles andere war als superleicht und transportabel.
Ende der 1960er, 1970er Jahre war es dann aber endlich soweit: Die Taschenrechner wurden dann auch für die Werbemittel Konferenzmappen nutzbar. Ab diesem Zeitpunkt stellten verschiedene Firmen Taschenrechner her. Allerdings verfügten diese Taschenrechner damals nur über die Grundrechenarten. Allerdings hatten diese Taschenrechner damals noch einen Haken:
Die ersten kommerziell vertriebenen Taschenrechner wurden 1969 und 1970 von den japanischen Firmen Compucorp, Sanyo, Sharp und Canon hergestellt. Sie verfügten über wenig mehr als die vier Grundrechenarten. 1971 stellte Bowmar den ersten in den USA erhältlichen Taschenrechner her (Bowmar 901B/„Bowmar Brain“, Maße: 131×77×37 mm). Er hatte vier Funktionen und ein achtstelliges rotes LED-Display. Verkauft wurde er für 240 US$. Bowmar musste 1976 schließen.
1972 erschien mit dem HP-35 von Hewlett-Packard der erste wissenschaftliche Taschenrechner. HP entwickelte auch die Taschenrechneruhr HP-01, den HP-41C mit alphanumerischer Anzeige und Eingabe, den ersten programmierbaren Taschenrechner (HP-65) mit Magnetkarten zur Programmspeicherung, den HP-71B mit BASIC-Programmierung und den HP-48 mit der Programmiersprache RPL. Auch als Werbemittel, Werbeartikel oder als Oster Werbegeschenk sind Konferenzmappen sehr für den Kunden zuempfehlen.
Autor ist Nicola Lavacca
Tags: Werbemittel Konferenzmappen