Werbemittel Kalender kommen auch in Schweden gut an
Viele Deutsche sind inzwischen nach Schweden ausgewandert, weil sie sich dort eine bessere Chance auf einen Job erhoffen. Immerhin liegt die Arbeitslosenquote in Schweden bei etwas mehr als 4 Prozent – nur wenn man die Arbeitslosenquote Deutschlands damit vergleicht. Aber auch viele deutsche Firmen haben den Schritt nach Schweden gewagt. Immerhin hat Deutschland dort auch eine Königin – Silvia von Schweden, die eine gebürtige Deutsche ist. Aber nicht das, sondern die guten Bedingungen, die Unternehmen in Schweden vorfinden, bewegen diese dazu ihren Firmensitz oder ihre Produktion dorthin zu verlagern. Dabei letzten Mitte des 19. Jahrhunderts noch 90 Prozent der Bevölkerung von der Landwirtschaft. In Schweden setzte erst in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts die Industrialisierung ein. Nach dem 2. Weltkrieg wurde Schweden einer der führenden Industrienationen der Welt. Besonders im Dienstleistungsbereich ist Schweden heute führend. In Schweden gehen die Uhren zwar manchmal etwas langsamer, weil sich Schweden zwischen dem 55. und 69. Breitengrad erstreckt, wobei es zum Teil auf dem Polarkreis liegt und der Unterschied zwischen dem langen Tageslicht in den Sommermonaten und der langen Dunkelheit im Winter doch schon beachtlich ist.
Wegen dieser Tatsache gab es auch einmal für Schweden einen eigenen Kalender. Dieser war
vom 1. März 1700 bis zum 30. Februar 1712 gültig. Dieser entsprach exakt dem Julianischen Kalender, allerdings mit einer Differenz von einem Tag. Allerdings beschloss Karl XII. im November 1699 den Beschluss, dass auch in Schweden ab sofort der Gregorianische Kalender gelten sollte, der im Jahr 1700 eingeführt wurde. Unternehmen, die in Schweden Geschäftspartner haben und diesen das Werbemittel Kalender übergeben, liegen also goldrichtig.
Autor ist Nicola LavaccaTags: Werbemittel Kalender