Was will uns der Macher damit sagen?

Das Webdesign einer Homepage ist sehr wichtig, denn das sieht man als erstes, wenn man eine Seite im Internet besucht. Es sollte passend zum Thema gewählt sein. Also wenn es beispielsweise um Finanzen oder Bankgeschäfte geht, dann haben irgendwelche blinkenden Gifs, gepaart mit knalligen Farben wohl ihr Ziel verfehlt. Man muss wissen, welche Klientel man mit der Seite ansprechen will und wer sie besuchen soll. Und natürlich sollen sich die Besucher auch auf der Seite umsehen und nicht gleich vor Schreck wieder wegklicken. Eine Bankseite sollte also dezenter sein als beispielsweise eine Seite über Faschingskostüme. Hier kann man durchaus mit peppigen Farben arbeiten. Auch Spielereien sind erlaubt – aber im angemessenen Maße. Erschlagen werden soll man nicht davon. Übersicht, das ist immer ganz wichtig. Wenn man schon suchen muss, wo es Infos gibt oder wie man auf die Seite des Shops und des Angebots kommt, dann ist das nicht gerade förderlich. Und zu guter Letzt sollte man natürlich auch eine gewisse Ahnung von der deutschen Rechtschreibung und der Ausdrucksweise haben. Nicht jede Homepage verzeiht gravierende Fehler. Vor allem dann nicht, wenn man Kunden für sich gewinnen möchte. Denn das Internet ist in erster Linie ja eine Werbeplattform. Ist also ein missratenes Design zu finden, ist die Seite unübersichtlich oder einfach zu plump und stimmt die Rechtschreibung nicht, dann hat ein Webmaster, der mit seiner Homepage sicherlich einen bestimmten Personenkreis ansprechen möchte, wenig Freude damit. Ganz im Gegensatz zu Surfern, die sich auf solche Webseiten spezialisiert haben. Die lachen sich derweil einen Ast.

Autor ist Daniel Mautz

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