Übersetzer Koreanisch und was sie können müssen
Geschäfte mit Personen oder Firmen aus anderen Ländern zu machen, stellt die eigene Firma vor ein grundsätzliches Problem. Es gilt, die Sprachbarrieren zu überwinden. Funktioniert das nicht durch die eigenen Englischkenntnisse oder die der anderen, benötigt man einen Übersetzer beispielsweise Übersetzer Berlin und München, falls man sich nahe einer dieser deutschen Großstädte befindet.
Möchte man lediglich ein schriftliches Dokument übersetzen lassen, ließe sich dieses auch via Post oder Internet an die Übersetzer Berlin und München senden. Benötigt man jedoch Übersetzer vor Ort, sollte man sich besser an das nächstgelegene Übersetzungsbüro wenden. Handelt es sich dort aber um ein relativ kleiner Büro, müsste man natürlich vorher in Erfahrung bringen, ob die wenigen Angestellten die Sprache, in die übersetzt werden soll, überhaupt beherrschen. Wichtig ist aber auch, dass ein Übersetzer immer in seine Muttersprache übersetzt. Benötigt man beispielsweise einen Übersetzer Koreanisch, sollte dieser auch Koreaner sein. Hat man aber ein koreanisches Dokument, das auf deutsch übersetzt werden soll, ist ein deutscher Übersetzer die bessere Wahl.
Soll aber kein Dokument übersetzt werden, sondern ein Übersetzer Koreanisch wird für den Verlauf eines Geschäftsessens benötigt, sollte dieser eine kurze Einführung geben, wie man sich dem anderen gegenüber grundsätzlich zu verhalten hat. Die asiatische und die europäische Kultur unterscheiden sich nämlich enorm, was sich bereits an der Art der Begrüßung feststellen lässt. Bei geschäftlichen Treffen sind Asiaten aber auch bereits dazu übergegangen, nicht mehr die Verbeugung zu nutzen, sondern das für Europäer und Amerikaner bekannte Händeschütteln zu bevorzugen. Grundsätzlich unterscheiden sich die Verbeugungen immer, denn der Rangniedrigere muss sich tiefer verbeugen als der Ranghöhere. Beim Trinken ist es wichtig zu wissen, dass es als äußerst unhöflich gilt, sich selbst etwas einzuschenken. Man schenkt also immer den anderen nach, aber nie sich selbst.
Autor ist Tanja Wille