Pflege für die Füße
Gute Fusspflege kommt nicht von irgendwo: Um ein guter medizinischer Fusspfleger zu sein, muss man schon einen Fusspflegekurs auf professioneller Basis besucht haben. Nur dort lernt man sowohl die Grundlagen als auch die Details, um jedem Kunden gerecht zu werden und sich einen zufriedenen Kundenstamm aufzubauen. Denn sich nach einer solchen Fortbildung selbstständig zu machen, ist erstaunlich leicht. Man kann eine eigene Praxis eröffnen oder nur ambulant mit Hausbesuchen arbeiten. Man kann auch versuchen, eine Festanstellung z.B. bei einem Krankenhaus, einem Altenheim oder in einer Fusspflegerpraxis zu bekommen. Auch Kosmetikinstitute und Arztpraxen bieten vielfältige Jobmöglichkeiten. Einer der größten Vorteile ist auch, dass man mit den Terminvergaben die Arbeitszeit ganz bewusst gestaltet und auch so steuern kann, dass man den Job gut mit der Familie unter einen Hut bekommt. In jedem Fall aber braucht es solide Vorbildung, die erst einmal gelernt werden will. Hinweise zur Gewerbeanmeldung, Businessplan und die Selbstständigkeit als häufige Berufsform für Fusspfleger werden in einer guten Schulung ebenfalls thematisiert, so dass man auch in der betriebswirtschaftlichen Hinsicht bereit für den Beruf ist. Die Theorie wird am besten vorher schon gelernt, damit während der Schulung Zeit für die praktischen Aspekte bleibt. Man sollte also schon drei Wochen zum Lernen vorher einplanen, um sich den theoretischen Unterbau solide anzueignen. Darüber gibt es – üblicher Weise gleich zu Beginn der Schulung – einen Test, den man bestehen muss. Auch der Praxisteil wird abgeprüft, aber erst ganz am Ende des Kurses und unter ärztlicher Aufsicht, um ein wirklich qualifiziertes Zertifikat erhalten zu können.
Autor ist Andreas MettlerTags: Fußpflegekurs