Monokini – Eine Bademode erlebt ein Auferstehen

In den sechziger Jahren entstand erstmals der Monokini als eigenständige Bademode. Dabei handelte es sich um eine sehr hoch geschnittene Bikinihose, welche noch zwei zusätzliche Träger besaß, die über Kreuz getragen wurden. Dabei wurde der Busen aber nicht bedeckt. Zu dieser Zeit empörte sich die Öffentlichkeit natürlich über die Nacktheit, so dass sich der Monokini nicht etablieren konnte. Selbst nachdem die Nacktheit an Stränden immer weiter toleriert wurde, konnte der Monokini die Frauen nicht überzeugen.

Erst vor wenigen Jahren konnte der Monokini seinen Durchbruch als fester Bestandteil der Bademodenwelt erlangen. Allerdings wurde er in veränderter Form wieder vorgestellt: er bedeckte die Brust. Somit finden wir heute den Monokini bestehend aus eine Ober- und aus einem Unterteil, welche miteinander verbunden sind. Dies ist nicht mit einem Badeanzug zu verwechseln. Die Verbindungsstücke eines Monokinis hängen einzig und alleine vom Designer ab, d.h. hier findet die Modewelt alle erdenklichen Variationen. Dies ist auch der Grund, warum der „neue“ Monokini viel interessanter wirkt.

Autor ist Frank Beckers

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