Mobile Telefonie und deren Kosten
Bedauerlicher Weise zahlen immer noch viel zu viele Menschen überteuerte Handyrechnungen. Dabei liegt es nicht am eigenen Telefonverhalten, nur der Handyvertrag beziehungsweise der gewählte Tarif passt nicht zu einem.
Um dem endlich ein Ende zu bereiten, liegt es an einem selbst, sich endlich vor Augen zu führen, dass es so nicht weiter gehen kann. Die Benutzung des Handys muss nicht unbedingt teuer sein. Angefangen bei der Handyrechnung, kann ziemlich schnell ein bestimmtes Nutzungsverhalten festgestellt werden. Dazu zählt, ob viel oder wenig telefoniert wird, in welche Netze die Verbindung aufgebaut wird oder die Anzahl der Kurzmitteilungen, die monatlich versendet werden. Anhand dieser Informationen lassen sich dann auch Tarife in die engere Auswahl nehmen. Zu Bedenken ist, dass netzinterne Telefonkosten meist geringer sind, als das Telefonieren in Fremdnetze.
Kennt man den Schwerpunkt seines Handygebrauchs bleibt nur noch die Frage offen, welchen Anbieter und in weiterer Folge welches Tarifmodell ausgewählt wird.
Ob Handyvertrag, Prepaid oder Flatrate, jede Zahlungsart hat seine Vor- und Nachteile.
Im Internet auf der Homepage von O2 ist die Möglichkeit gegeben, die Flatrates zwischen verschiedenen Anbietern zu vergleichen. Darüber hinaus besteht die Chance, sich einen Tarif vorschlagen zu lassen. Dafür gibt der Interessent dem Tarifrechner nur an, in welche Netze bevorzugt telefoniert wird, in welchem Umfang Kurzmitteilungen verschickt werden und ob Mobilfunknetze oder das Festnetz angerufen wird.
Ein online Handyberater steht ebenfalls zur Verfügung.
So ist es ein Kinderspiel, einen günstigen Tarif zu finden und dazu noch ein passendes Handy zu bekommen. Die große Handyrechnung war gestern, sparen mit O2 ist heute.
Autor ist Celso Cardozo