Kapazitäten optimal nutzen mit Lotus Notes
Wenn man einen umfassenden Kundendienst und technischen Support bieten möchte, hat man die Wahl, entweder die Zahl seiner Mitarbeiter aufzustocken oder die vorhandenen Kapazitäten möglichst effektiv einzusetzen. Schon aus ökonomischen Gründen sollte man Letzteres bevorzugen.
Dafür ist nur eine angesichts des daraus entstehenden Nutzens recht geringe Investition in Lotus Notes CRM notwendig. Eine Datenbank mit den Kontaktadressen und Rufnummern der Kunden besitzt jedes Unternehmen. Auch lässt sich aus den buchhalterischen Erfassungen eine Analyse zum Kaufverhalten des einzelnen Kunden erstellen. Sie können durch die enorm hohe Kompatibilität von Lotus Notes CRM weiter verwendet werden, auch wenn sie zum Beispiel in Excel oder Quattro Pro erstellt worden sind. Lotus Notes CRM ist in Bezug auf die Möglichkeit des Im- und Exports von Daten in unterschiedlichen Formaten sehr flexibel. Allerdings kann man in Lotus Notes CRM deutlich mehr mit den Daten von der Software machen lassen, als das bei herkömmlichen Anwendungen zur Erfassung von Daten der Fall ist. Wenn beispielsweise in Excel oder DBase mehrere Bearbeiter eine Datenbank gleichzeitig bearbeiten und ihre Änderungen an nacheinander abspeichern, dann gehen die Änderungen des Vorgängers durch das Überschreiben der kompletten Datei immer wieder verloren.
Dort arbeitet Lotus Notes CRM mit dem Datensatzprinzip, das heißt, bei der Datenduplikation werden immer nur die Zellen ersetzt, in denen sich eine Aktualisierung ergeben hat. So trägt man auch zur Entlastung der oft im oberen Grenzbereich betriebenen Netzwerke bei. Zusätzlich sichert diese automatische Kontrolle der Aktualität, dass keine Änderungen mehr doppelt vorgenommen werden müssen, weil sie sofort über den Kontakt der Clients zum Domino Server und von dort aus weiter an die anderen Clients übermittelt werden.
Autor ist Tanja WilleTags: Lotus Notes