Jeder kann Kredite beantragen, außer Freiberufler?
Banken und Sparkassen vergeben sehr gerne Kredite, sofern es sich um Arbeitnehmer mit einer hervorragenden Bonität handelt, ohne negative Schufa-Auskünfte und bestenfalls mit grandiosen Sicherheiten. Aber nicht jeder Mensch zeigt dieses Vermögen auf, denn dann würde man nicht unbedingt einen Kredit benötigen. Freiberufler gelten als Selbständige und Selbständige weisen kein geregeltes Einkommen auf. Aus diesem Grunde ist es bei der eigenen Hausbank nicht immer so einfach, einen Kredit für Freiberufler zu erlangen. Oftmals ist es das Internet, welches einem die Kredite für Freiberufler nahelegt bzw. auf dem Präsentierteller präsentiert. Eine einfache Beantragung direkt über das Internet. Eine schnelle Antwort, ob der Kredit bewilligt wurde oder nicht. Was will ein Freiberufler mehr? Und zudem stehen keine lästigen Vertreterbesuche an, sondern der Freiberufler beantragt seinen Kredit für Freiberufler einfach und schnell über ein entsprechendes Formular. Nachdem das Formular online geprüft wurde, erfolgt in der Regel die Vorabentscheidung. Sofern der Freiberufler kein negatives Online Scoring aufweist, erfolgt ein positiver Vorentscheid. Die abschließende Prüfung erfolgt natürlich erst dann, wenn alle relevanten Unterlagen vorliegen, beispielsweise die Einnahmen- und Ausgabenaufstellung bzw. die Bilanzen, die auch eine Onlinebank natürlich sehen will. Letztendlich erfolgt ein solcher Kredit für Freiberufler aber auch ohne Probleme, wenn die Bonität stimmt. Bestenfalls bietet man der Bank noch ein paar Sicherheiten. Lebensversicherungen und Co. gehören bereits dazu. Mit diesen Sicherheiten kann man eine Entscheidung zum Positiven wenden. Informationen für Freiberufler gibt es ebenfalls im Internet. Auf Kreditvergleichen oder auch expliziten Kreditangeboten. Informationen sind alles – so auch in der Finanzwelt. Für Kredite und Co.
Autor ist Steffen Ehrlich