Fotobuchgestaltung nach dem eigenen Geschmack
Ein Fotobuch ist eine feine Sache, denn damit schlägt man mehrere Fliegen mit einer Klappe. Zum einen kann man hier Bilder perfekt archivieren. Nichts mehr fliegt lose in der Gegend rum, Fotos können nicht mehr verloren oder kaputtgehen und auch das Verblassen der Bilder, was der Zahn der Zeit mit sich bringt, ist hier nicht gegeben. Außerdem ist ein Fotobuch eine kostengünstigere Sache, als sich digital gemachte Bilder auszudrucken und mühselig in ein Fotoalbum einzukleben. Wer noch Bilder auf Papier zuhause hat, muss die Fotos allerdings einscannen. Diese müssen als Bilddateien auf dem Computer bereitliegen, sonst geht da nix. Da viele ja schon digital fotografieren, hat man sowieso keine Probleme damit. Wie das Ganze nun funktioniert, wollen Sie wissen? Das geht kinderleicht und kann jeder, sogar jemand, der sonst wenig bis gar nichts mit einem Grafikprogramm gemacht hat. Denn es wird alles genau erklärt. Man muss sich zuerst einmal eine Software herunterladen, die natürlich kostenlos ist. Danach wählt man die Bilder aus, die man in das Buch einbringen möchte. Je nach Größe des Fotobuchs können das unterschiedlich viele Bilder sein. Die Bilder sollten eine Mindestauflösung nicht unterschreiten, da sie sonst beim Druck verpixelt sein könnten. Ansonsten sind dem Ideenreichtum, was sie aus den Fotos machen, keine Grenzen gesetzt. Sie können Sie im Original belassen oder auch verändern. Rote Augen raus, scharfzeichnen, ein wenig Spaß mit rein, kolorieren, Gegenstände entfernen, ganz nach dem eigenen Geschmack eben. Wer als Schriftsteller auftrumpfen will, der kann sogar eigene Geschichten dazuschreiben. Nun gehen die Fotobücher in den Druck und werden Ihnen direkt ins Haus geliefert. Eine tolle Idee!
Autor ist Holger Schossig