Die Herrenkrawatte – ein “must have” für jeden Mann
Das so ziemlich Einzige, was den Männern in puncto Mode vorbehalten ist, ist das Tragen von Herrenkrawatten zu bestimmten Anlässen. Krawatten gibt es bereits seit 200 Jahren und sie haben sich in den letzten Jahrzehnten auch immer mehr gegenüber der Fliege durchgesetzt, obwohl man sie genauso binden muss. Dazu gibt es allerdings schon eine neuartige Erfindung, bei welcher sich der Mann das Binden der Krawatte sparen kann, indem er diese einfach am Kragen einhakt.
Herrenkrawatten oder “Schlipse” bestehen aus den verschiedensten Farben und Formen. Es gibt zwar nicht nur eine Art, wie man den Knoten bindet, doch bei den meisten hat sich der “kommerzielle” durchgesetzt. Grundsätzlich kann man diesen “Halsschmuck” nur zu einem Herrenhemd tragen – bei einem T-Shirt oder gar einem Pullover wäre es ein absolutes, modisches no-go. Grundsätzlich hat sie die Aufgabe, ihren Träger gut aussehen zu lassen. Das ist auch der Grund, warum sie oft für Feiern oder spezielle Anlässe verwendet wird. Dadurch, dass die Knopfleiste des Hemdes verdeckt, wirkt der Mann umso eleganter (im Gegensatz zur Fliege). Damit das gute Stück nicht verrutschen kann, gibt es Krawattennadeln. Diese können aus hochgefertigtem Material sein – zum Beispiel aus Gold oder aus sonstigen hochwertigen Materialien. Deshalb sind sie auch ein beliebtes Vatertagsgeschenk. Befestigt man sie mit der Krawattenklammer am Hemd, gibt dies gleichzeitig ein “ruhigeres Bild” beim Auftritt. Der Name stammt aus dem Französischen und lässt sich vom Wort “Kroate” oder auch “coratta” ableiten. Der Plastron ist eine besondere Form und ist vor allem für seine Breite bekannt.
Herrenkrawatten bestehen aus unterschiedlichen Geweben – je nach Geschmack kann man sich entweder eine Seidenkrawatte oder auch nur eine billige, bestehend auf Polyester, zulegen. Dienen sie zur Belustigung für einen besonderen Anlass, können sie auch aus Holz oder Metall bestehen – vor allem mit einem lustigen Aufdruck sind sie beliebte Mitbringsel und sorgen dann für einen Lacher. Heute findet man sogar schon welche, die man mit einem eingebauten Knopf aktivieren kann, wobei sie anfangen zu leuchten oder eine Melodie von sich geben. Was die Erfindungen der Neuzeit betrifft, sind hier keine Grenzen gesetzt.
Autor ist Clarissa LewisTags: Fun, Herrenkrawatten, Lacher