Der Total return – was ist das?
Wenn man über Fonds spricht, fällt in diesem Zusammenhang oft der Begriff Total return. Hiermit meint man dann Fonds, die einen Verlust minimieren oder sogar ganz ausschließen. Wenn man sich jedoch eingehend mit diesem Thema befasst, so wird man sehr schnell feststellen, dass sich der Total return ganz enorm unterscheiden kann.
Dem Anleger wird es hier jedoch nicht gerade besonders leicht gemacht. Das scheint daran zu liegen, dass eine klare Definition von Fondsanbieter zu Fondsanbieter sehr unterschiedlich dargestellt wird. Auch gibt es hier Anbieter, die Total return Fonds als Fonds ohne Benchmark anbieten. Hierdurch wird eine Orientierung eigens an dem Anlageziel gewährleistet, wodurch hier gute Erträge erzielt werden können. Wieder andere Anbieter sehen die Möglichkeit gegeben, mit dem Total return Fonds immer gut im Plus zu sein. Dabei sollte an erster Stelle bei der Definition des Total return stehen, dass nicht die Papiere, die investiert werden, die allergrößte Bedeutung haben. Hier steht das Risiko im Vordergrund, welches man durch die Investition eingeht.
Experten versuchen, eine klare Definition bezüglich des Unterschiedes zwischen Total return und Absolute return zu finden. Absolute return Fonds haben eine positive Rendite im Vordergrund. Bei Total return Fonds ist hier eher ein offenes Ziel gegeben. Man investiert hier in eine Anlage hinein. Bei Absolute return Fonds hat man die freie Wahl, in welche Papiere man investieren möchte. Hier zählt die richtige Mischung zwischen Zins- und Aktienanlagen. Diese Mischung ist sehr dringend zu beachten. Nur auf diesem Weg ist es möglich, das Risiko für Verluste völlig ausschließen zu können. Wählbar sind hier auch ganz verschiedene Fonds wie zum Beispiel Rentenfonds, Garantiefonds oder Aktien- und Mischfonds. Eine Beratung durch einen Fachmann ist hier dringend ratsam.
Autor ist Tanja WilleTags: Total return