Archive for September, 2008

Spielzeug – Zeitvertreib für Kinder

25. September 2008

Spielzeug war und ist eine Möglichkeit des Zeitvertreib für Kinder. Kinder, die Spielzeug besitzen, spielen schon einige Stunden mit dem geliebten Teddybär oder der Autobahn oder der Barbiepuppe. Andere Kinder benötigen entweder kein Spielzeug, um sich die Zeit zu vertreiben oder sie können generell nichts mit sich weiterlesen …;

Autor ist Tanja Wille

Gartenspielzeug Gokart in peppigen Designs

24. September 2008

Wie der Papa vom großen, flotten Auto träumt, wünscht sich der Sohnemann – oder auch die kleine Tochter – oft einen Gokart. Ein solches Spielzeug Garten bzw. Spielzeug für draußen allgemein soll natürlich nicht nur gut fahren können, sondern auch etwas hermachen. Objektiv gesehen kommt es in erster Linie zwar auf die weiterlesen …;

Autor ist Tanja Wille

Cuboro – der Wettbewerb

24. September 2008

Dass sein Kugelbahnsystem einmal im Mittelpunkt von einem, bzw. sogar von mehreren Wettbewerben stehen wird, hat sich der Entwickler der Cuboro Kugelbahn, der Schweizer Matthias Etter, geboren 1954, wohl nicht erträumen lassen. – Denn entwickelt wurde die Cuboro Kugelbahn letztlich nämlich als Lernmittel für Sonderschulkinder, weiterlesen …;

Autor ist Tanja Wille

100 € im Jahr sparen durch Einsparen von Wasser!

23. September 2008

Tag für Tag verbrauchen wir in Deutschland 125 Liter Wasser pro Kopf. Dies ist im Vergleich zu anderen Industriestaaten zwar nicht sehr viel, aber für unsere Umwelt zuviel. Zusätzlich entstehen durch Wasser viele weiterlesen …;

Autor ist Benjamin Wirries

Das Stelzenhaus- Spielvergnügen in luftigen Höhen

22. September 2008

Wer seinen Kindern etwas Gutes tun möchte und sich für den Erwerb eines Stelzenhaus entscheidet, der sollte sich vor dem Kauf über die große Vielfalt dieses Produktes reichlich informieren. Grundsätzlich besteht ein solches Spielhaus aus Holz und steht auf vier massiven Holzstelzen, welche es stabil und sicher machen sollten. weiterlesen …;

Autor ist Tanja Wille

Spielen mit Spaß und Bewegung

22. September 2008

Die wenigstens herkömmlichen Spielmethoden heutzutage vereinen Spaß, Bewegung und Lerneffekt. Leider suchen die Eltern meist vergeblich nach einem geeigneten Spielgerät, das ihren Kindern nicht schadet, weiterlesen …;

Autor ist Tanja Wille

Nordic Walking

20. September 2008

Nordic-Walking suggeriert eine Sportart des neuen Jahrtausends. Aber Ursprung und Anfänge liegen bereits in den 30er Jahren des 20. Jahrhunderts im deutschsprachigen Raum. Mit den Bezeichnungen ‘Stockgang’ oder ‘Stocklauf’ konnte man einen Trend des Ausdauersports aus Gehen und dem Einsatz von zwei Stöcken nicht beleben.
Dann wurden die Amerikaner aber nur Vorreiter einer Entwicklung wie bei Trendsportarten, mit ein wenig Weltanschauung. Anfang der 90-er Jahre hieß es in Artikeln amerikanischer Fitneß-Zeitschriften ‘Pole-Walking’ (Skistock-Wandern), und die Ärzte und Psychologen, Stoughton, Larkin, Karavan und Hendrickson, erklärten Ausdauereffekte, Reize durch intensives Training, und stellten psychologische Profile der Ausdauersportart auf. Da man aber für den Holzstock keine Entwicklung als Sportgerät fand, wurde es ruhiger um die Sportart.
Dann, 1997, wurde unter dem Begriff ‘Nordic-Walking’ Wandern mit zyklischen Bewegungsabläufen und Unterstützung von neu entwickelten Stöcken vorgestellt. Als Erfinder des ‘Nordic-Walking’ gilt der finnische Sportstudent, Marko Kantaneva, aus Überlegungen in seiner Diplomarbeit und durch Unterstützung einer Firma Exel. Man stellte nicht nur die Stöcke vor, sondern erklärte auch die sportphysiologischen Erkenntnisse und begeisterte ein breites Publikum.
Der zyklische Bewegungsablauf erfolgt, indem der rechte Stock dann Bodenberührung hat, wenn die linke Ferse, der linke Stock, wenn die rechte Ferse aufsetzt. Es hieß, die Stöcke nah am Körper zu führen, der jeweilige Nordic Walking Stock sei schräg nach hinter abzusetzen, unterhalb des Körperschwerpunktes, in der Schrittstellung auf der vertikalen Körperachse. Mit der Bewegung der Arme wird das ständige Öffnen und Schließen der Hände empfohlen. Das wechselweise Öffnen und Schließen der Hände erfordert dabei eine gute Koordinantion mit den übrigen Bewegungsabläufen.

Autor ist Frank Schiffer

Iatrogene Krankheiten – Gefahren entstanden durch die Medizin

18. September 2008

Zu den Iatrogenen Krankheiten zählen Krankheiten die nach andern Behandlungen entstehen können. Dazu zählen Folgen nach Impfungen, Allergien nach Medikamenten Einnahmen, aber auch durch Kunstfehler von Ärzten kann es zu einer solchen Krankheit kommen. Mit dem Fortschreiten der medizinischen Entwicklung hat auch weiterlesen …;

Autor ist Nicola Lavacca

Zahnzusatz Versicherungen – sinnvoll auch bei Schmerzen an der Zahnwurzel

17. September 2008

Zahnzusatzversicherungen werden inzwischen sogar von den gesetzlichen Krankenversicherungen beworben, bzw. ihren Mitgliedern empfohlen. Man kann dies auch als eine Art Vorsichtsmaßnahme ansehen, denn Zahnzusatzversicherungen schließen letztlich die Lücken, die sich – immer mehr im Bezug auf die medizinischen weiterlesen …;

Autor ist Nicola Lavacca

Eine Familien- Ralley veranstalten mit Gokart oder Kettcar

12. September 2008

Ein Gokart oder ein Kettcar kann den Kleinsten in unserer Gesellschaft eine ganze Menge Spaß bescheren. Als engagierte Eltern könnte man zum Beispiel eine so genannte „Gokart- Ralley“ veranstalten zu der sämtliche Nachbarskinder und alle Freunde des Sprösslings eingeladen sind. weiterlesen …;

Autor ist Tanja Wille