Bikini und Bademode
Der Begriff “Bikini” ist vor allem in den heißen Sommermonaten in den Mündern der Frauen und jungen Mädchen. Doch was steckt hinter dem Bekleidungsstück? Oft wird der Bikini einfach nur als eine zweiteilige Badebekleidung beschrieben.
Eingeführt wurde der erste Zweiteiler 1946 vom Franzosen Louis Réard. Paris war begeistert und gleichzeitig geschockt. Lange Zeit galt es nicht als üblich, dass Frauen und junge Mädchen soviel von ihrem Körper in der Öffentlichkeit zeigten. Vor allem die Moralapostel der Länder wollten verhindern dass der Bikini zu einem Bekanntheitsgrad gelangen sollte und schafften dies auch zu Beginn. Erst in den 60er Jahren setzte er sich in der Gesellschaft durch und gehört heute nun seit über 60 Jahren zum normalen Bild an den Stränden dieser Welt.
Ohne Frage ähnelt der Bikini einer einfachen Unterwäsche. Dies war wahrscheinlich auch der Grund für die anfänglichen Aufregungen. Unterwäsche sollte nicht gezeigt werden.
Wenn man die heutigen Modelle mit den ersten Bikinis vergleicht kann man eine starke Weiterentwicklung in der Mode sehen. Die Devise lautet heute “Knapper und aufreizender”. Immer mehr Modelle wie der Tankini oder der Monokini haben sich herausentwickelt und treffen auf immer mehr begeisterte Fans.
In den Geschäften hat die Kundin eine große Auswahl an verschiedenen Schnitten und Mustern. Egal welcher Körperbau oder welche BH-Größe man hat, finden tut man im Regelfall immer etwas. In der letzten Zeit sind auch so genannte “Mix Möglichkeiten” immer häufiger anzutreffen. Hier kann man sich Oberteil und Hose einzeln raussuchen und selbe kombinieren.
Autor ist Frank Schiffer